IQ Test kaufen

Palast der Republik, 1977

Ein IQ Test zum verschenken



EINE GANZ BESONDERE GESCHENKIDEE
IQ TEST URKUNDE ZUM VERSCHENKEN

Wenn Sie eine wirklich ausgefallene Geschenkidee für den Herrn Professor oder den Doktor Wichtig suchen, dann haben wir etwas für Sie: Ein IQ-Test mit Wunsch-IQ.

Wählen Sie aus folgenden IQ Ergebnissen aus:
IQ ab 140: genial (etwa 1,1% der Bevölkerung), 130-139: hochbegabt (1,1%)
120-129: talentiert (10,4%), 110-119: intelligent (18,0%)
90-109: normal begabt (48,0%), 86-89: minderbegabt (?%)
70-85: lernbehindert (?%), unter 70: geistig behindert (?%)
(Quelle: WIkipedia)

IQ TEST

Preis: 25 Euro (Versandkostenfrei)

IQ, IQ Test, Geschenke, Geschenkidee, Urkunde, Zertifikat, Auszeichnung

IQ Ergebnis auswählen:


Vorname und Zuname:


Wunschdatum:




Hintergrundwissen zum Intelligenzquotient

Der Intelligenzquotient (IQ) ist eine durch einen Intelligenztest ermittelte Kennzahl zur Bewertung des intellektuellen Leistungsvermögens. Allerdings muss gesagt werden, dass es keine wissenschaftlich anerkannte, eindeutige Definition von Intelligenz gibt.

IQ, IQ Test, Geschenke, Geschenkidee, Urkunde, Zertifikat, Auszeichnung
Die Verteilung der Intelligenzquotienten

Beim Intelligenzquotient (IQ) darf der Wert 100 nicht mit einer Prozentangabe verwechselt werden. Die Die Skalierung des IQ beruht auf der Annahme der Normalverteilung der Meßwerte in der Grundgesamtheit der getesteten Personen.

Der Begriff Intelligenzquotient wurde 1912 von William Stern geprägt. Bei dem 1904 von Alfred Binet entwickelten ersten brauchbaren Intelligenztest wurde die Zahl der gelösten Testaufgaben zum Alter des jeweiligen Kindes in Relation gesetzt. Unabhängig von ihm gelangte Charles Spearman im gleichen Jahr (1904) auf der Grundlage seiner Tests zu dem Schluss, dass alle geistigen Leistungen, die mit Anforderungen an das Denken und vernünftiges Handeln verbunden sind, einen gemeinsamen Nenner und einen gemeinsamen Faktor (g-Faktor) haben.

In den USA gibt es seit den 1970ern Gesetze und Bestrebungen, die Anwendung von IQ-Tests bei der Personalauswahl für Betriebe und öffentliche Einrichtungen einzuschränken oder zu untersagen und zahlreiche Prozesse mit Gerichtsurteilen für oder gegen diese Einschränkungen.

Aufregung erregte in den 1990ern in US-Amerika ein Buch von Richard Herrnstein und Charles Murray namens "The Bell Curve" (dt. "Glockenkurve"). Es postulierte, dass gewisse "Kräfte" bewirken, dass die Bevölkerung "verdummt". Tatsache ist, dass schlechter ausgebildete Menschen mehr und früher Kinder bekommen als etwa Akademiker; und es gibt kaum Ehen zwischen Partnern mit einer großen IQ-Differenz. Dazu haben einige Soziologen bzw. Kriminologen festgestellt, dass der IQ genauere Voraussagen über die zukünftige Kriminalität eines Menschen zulässt als soziale Faktoren. Dies hat kontroverse gesellschaftliche Konsequenzen, da der IQ von Kindern positiv mit jenem der Eltern korreliert. Es gab auch schon Aufrufe an die höheren Schichten, mehr Kinder zu zeugen.

Rund 68 Prozent der Bevölkerung liegt zwischen den Messwerten 85 und 115 bei einem Durchschnitt von 100. Je weiter ein Messwert von 100 entfernt ist, desto größer ist sein Messfehler. Sehr hohe und sehr niedrige IQ-Werte sind deshalb unzuverlässig und sollten mit Vorsicht betrachtet werden. Da man von Hochbegabung erst bei einem Wert oberhalb der zweifachen Standardabweichung spricht, also bei dieser Skalierung Werten von über 130, kann diese nur mit speziell dafür ausgelegten Tests hinreichend sicher ermittelt werden. Im unteren Bereich unterscheidet man Lernbehinderung (IQ 85-70), leichte (IQ 69-50), mäßge (IQ 49-35), schwere (IQ 34-20) und schwerste Intelligenzminderung (IQ < 20).